Unsere Tollitäten 2024/2025
    Prinzessin Uschi I. und Kinderprinzenpaar Emil I. & Annika II.
    Löstige Bröder Aktive 2024/2025
    Mir kumme mit allemann vorbei
    Frühschoppen Blankenheim
    Session 2024 / 2025 Prinsessin Uschi I.
    Standquartier 2024

    Endlich wieder Sitzungen in der Bürgerhalle - Weiberfastnacht findet dort eine große Musik-Party statt – Motto der Löstige Bröder: „Traumschiff Kallida, zurück im Heimathafen“ - Kartenverkauf für die Sitzung ist am 4. Januar im Gasthaus Gier - Aschermittwoch schon am 18. Februar

    Kall – Die Karnevalsvereine müssen sich in dieser Session sputen, denn schon am 18. Februar ist Aschermittwoch - und damit „alles vorbei“. Auch beim Karnevalverein „Löstige Bröder“ in Kall sind die letzten Vorbereitungen in vollem Gange. Die Vorfreude bei den Karnevalisten um die Vorsitzende Simone Saßmann ist zum bevorstehenden Sessions-Start in Kall besonders groß, denn nach vierjähriger, durch die Flut verursache Zwangs-Pause können die „Löstige Bröder“ wieder in der neuen Bürgerhalle auf die Pauke hauen.


    Diesem Umstand hat der Verein entsprochen und der Freude über die Rückkehr in die Bürgerhalle mit ihrem Sessionsmotto „Traumschiff Kallida, wieder zurück im Heimathafen“ Ausdruck verliehen. Doch bei aller Euphorie hat Narren-Chefin Simone Saßmann nicht vergessen, wer dem Verein in den letzten vier Jahren aus der Patsche geholfen hat. „Wir sind unseren Schevener Freunden der „Jecke vom Hahnebömsche“ dankbar, dass wir bei ihnen unsere Sitzungen und Proklamationen abhalten konnten“, so Saßmann.

    Motto: „Traumschiff Kallida zurück im Heimathafen“

    Der Karnevalsverein Löstige Bröder freut sich mit ihrem Sessionsmotto über die Rückkehr in die Bürgerhalle – Bei der Jahreshauptversammlung Bilanz gezogen – „Alles wird teurer“ – Nach zehn Jahren Beiträge erhöht

    Kall - Wie ein roter Faden zog sich die Feststellung „Es wird alles teurer“ durch die Jahreshauptversammlung des Kaller Karnevalsvereins „Löstige Bröder“ (LB). Im Saal der Gaststätte Gier zog der Verein eine Bilanz über die verflossene Karnevalssession, in der die Karnevalisten im dritten Jahr in Folge ohne Bürgerhalle auskommen, und ihre Sitzungen im kleineren Saal in Scheven abhalten mussten. Für diese dreijährige Gastfreundlichkeit bedankte sich LB-Chefin Simone Saßmann noch einmal ausdrücklich bei den Schevener Freunden der „Jecke vom Hahnebömsche“. In der kommenden Session, so Saßmann, stehe die Bürgerhalle für die Sitzungen und den Zugausklang wieder zur Verfügung. 

    Trotz aller Erschwernisse konnten Schriftführer Christoph Diefenthal und Kassierer Patrick Züll positive Nachrichten vermelden. Obwohl der Verein bei der Proklamations- sowie bei der Kindersitzung ein Minus von insgesamt 1075 Euro gemacht habe, sei am Sessions-Ende nach der Aufrechnung von Einnahmen und Ausgaben ein Minus von nur 81 Euro zu verzeichnen gewesen, berichtete Kassierer Patrick Züll. Der Verein habe gut gewirtschaftet und die Verluste in Grenzen gehalten.

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