Am Aschermittwoch ist für die „Löstige Bröder“ in Kall noch nicht alles vorbei – Im Bereich der Zugaufstellung den Unrat beseitigt - Rund 200 Kilo Kronkorken an Sammler „Les“ Domalewski übergeben
Kall - Nachhaltigkeit und Müllvermeidung wird bei den Verantwortlichen des Kaller Karnevalsvereins „Löstige Bröder“ schon seit Jahren großgeschrieben. Und so war auch in diesem Jahr für den Verein am Aschermittwoch noch nicht alles vorbei. „Müll sammeln“ stand einen Tag nach Veilchendienstag auf dem Programm.
Etwa zehn Vereinsmitglieder waren am frühen Nachmittag angetreten, um im Bereich der Werner-Schumacher-Straße sowie der oberen Kölner Straße, wo sich sonntags der Karnevalszug aufgestellt hatte, Müll aufzusammeln. Eine Tradition, die bei den Karnevalisten schon seit Jahren gepflegt wird.
Zwar waren beim Sammeln entlang des Aufstellungsbereiches einige Säcke Müll, Papier und Flaschen zusammengekommen, dennoch bezeichneten Löstige-Bröder-Chefin Simone Saßmann und deren „Vize“ Bernd Kläß die Müllmenge in Bezug auf die rund 70 Zugteilnehmer als relativ gering.











